Abgeschlossene Projekte


2012 PoCA


Classical Archaeology of the Friedrich Alexander-University Erlangen-Nuremberg in collaboration with the Interdisciplinary Centre „Ancient World“, the German Archaeological Institute/Athens Department and the Institute of Archaeological Science of the Ruhr University Bochum (Jun.-Prof. Bärbel Morstadt is proud to announce the 12th edition of the Postgraduate Cypriot Archaeology (PoCA). This meeting will be held from November 23 – 25, 2012 in Hörsaal (lecture hall) C, Philosophisches Seminargebäude/University of Erlangen, Kochstraße 4, D – 91054 Erlangen.
The POCA symposium offers an excellent opportunity to postgraduate students and young scholars, from various backgrounds and disciplines, who are currently carrying out research on Cypriote culture, to present their work, exchange ideas and meet people who carry out research in the same field.
We welcome all papers regarding archaeological, historical, anthropological topics, or rather material culture and art history. There is no chronological limit.
There is no registration fee. The admission to the symposium is open to everybody, and we invite all interested people to attend the communications.
Please send your paper proposal with title, an abstract of no more than 300 words and the name and address of the author (or authors), to Prof. Dr. Hartmut Matthäus, hartmut.matthäus@arch.phil.uni-erlangen.de and Dr. Christian Vonhoff, vonhoff@athen.dainst.org, no later than Juli 31st, 2012. The papers can be presented in English or in German. Speakers presenting their paper in German are asked to join an abstract in English and to give their powerpoint presentations either in English, or with bilingual slides. Communications should be 20-25 minutes long, as they will be followed by discussion.
In order to respect the deadline and guarantee a quick publication, we inform the participants that all the manuscripts should be sent to Prof. Dr. Hartmut Matthäus and Dr. Christian Vonhoff at the latest on January 31st, 2013. All submissions will be subject to peer-review, and therefore acceptance for presentation does not automatically guarantee inclusion in the final publication.
Looking Forward to seeing you all in Erlangen!

18. Februar 2012 „Kreta, Insel der hundert Städte. Kunst und Kultur Kretas zwischen 1200 und 600 v. Chr.“


Das Institut für Klassische Archäologie und das Interdisziplinäre Zentrum Alte Welt laden  zum Internationalen Kolloquium ein.
Programm
9:30 Uhr
Hartmut Matthäus (Erlangen), Begrüßung und Einführun
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr
Saro Wallace (Heidelberg), Revisiting. Issues around Aegean migrations and settlement c. 1200 B. C.
12.00 Uhr
Anna Lucia D’Agata (Rom), How to become a city-state: collectivity, masculinity and self-representation in Early Iron Age Sybrita
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr
Dario Palermo (Catania), Public, private and sacred spaces in the archaic settlement of Prinias
15:00 Uhr
Eleonora Pappalardo (Catania), Cretan bronze work between East and West. Nothing to do with Urartu?
16:00 Uhr Kaffeepause
16:30 Uhr
Gunnar Seelentag (Köln), So gefiel es der Polis. Die Etablierung des Bürgerstaates
im archaischen Kreta
17:30 Uhr Schlusswort

2009


2000 Jahre Kaiser Vespasian – Wege aus der Krise.
Am Sonntag, den 22. November 2009, fand von 14 – 19 Uhr ein Familientag statt.
Im Mittelpunkt stand Kaiser Vespasian

Der Familientag zum 2000sten Geburtstag Kaiser Vespasians in der Antiken­sammlung stieß bei einem breiten Pub­li­kum auf großes Interesse. Bei Vorträgen zum Leben und Wer­degang Vespasians sowie Themen­führungen zu Münz­propa­ganda, dem römischen La­tri­nen­wesen und der Baupolitik der Flavier konnten interessierte Be­sucher ihren Wis­sens­durst stillen oder sich in der aktuellen Sonderausstellung „Im Schatten der Macht“ über die Le­bens­wel­ten der Frauen am römischen Kaiserhof informieren. Unsere jungen Gäste nah­men begeistert die Mög­lich­keit war, sich durch ihr selbstgebautes Colosseum zu ver­ewi­gen und spielerisch zu überprüfen, ob man wie Vespasian mit Latrinen überhaupt Geld ver­die­nen kann. Bei einem Geschick­lichkeits­spiel begaben sich die Kin­der auf eine Reise durch das römische Imperium.

2009
Die Grand Tour unserer Modelle des Forum Romanum


Nach den anfänglichen Erfolgen bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin, befinden sich die Erlanger Modelle nun in der Gipsabguß­sammlung der Freien Universität Berlin. Trotz Winckelmanncup in Bamberg erschienen zahlreiche Besucher zu der feierlichen Eröffnung der Ausstellung am 10. Juli 2009. Die knapp 60 Besucher wurden durch die zwei Hauptredner, Herrn Dr. Lorenz Winkler-Horaček, den zuständigen Kustos der Abguß­sammlung Berlin, und Herrn Dr. Martin Boss, der zusammen mit den beiden Machern der Ausstellung Robert Nawracala und Bernhard Steinmann extra zu diesem Anlaß nach Berlin angereist war, begrüßt und kurz in die Grundthematik der Modelle eingeführt. Martin Boss, unser „geistiger Vater“ der Modellbauära in Erlangen, beschränkte sich dabei nicht nur auf Forschung und Archäologie, sondern versuchte vor allem den Inhalt der Architektur zu vermitteln, in seinen Worten das: „Sprechen der Architektur zu dem antiken wie modernen Betrachter“. Dem sichtlich interessierten Publikum standen später alle Beteiligten bei einem Glas Wein für weitere Fragen zur Verfügung, eine Chance, die von vielen gerne genutzt wurde.

Bis zum 30. August werden unsere Modelle in Berlin bleiben und sind dort, in der Schloßstraße 69b, von Do.- So. jeweils von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu besichtigen.

Weitere Informationen zur Abgußsammlung finden sich unter:
http://www.abguss-sammlung-berlin.de

2009
Unser Modell des Forum Romanum bewährt sich außerhalb Erlangens


Am 13. Juni, anläßlich der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin 2009, machten sich die beiden Erlanger Holzmodelle des Forum Romanum auf den beschwerlichen Weg zum Deutschen Archäologischen Institut in der Bundeshauptstadt.

In Verbindung mit den Modellen wurde auch die begleitende Text­tafel­aus­stellung exportiert und gezeigt. Wie im Vorfeld angekündigt, erfolgten stündlich Führungen zum Thema, die eine große Anzahl an Besuchern in ihren Bann zogen. Zusammen mit Herrn Prof. Freyberger, dem wissen­schaftlichen Direktor des DAI Rom -der sich erneut begeistert über die Modelle zeigte- entführte Dr. Martin Boss die Zuschauer und Zuhörer auf diese wichtige Platz­anlage im Herzen Roms. Neben der Bedeutung „sprechender Architektur“ flossen dabei die neuesten Grabungs- und Aus­wer­tungs­ergebnisse von Herrn Prof. Freyberger mit in die Führungen ein. Im zwei­stündigen Wechsel stellten sich weiterhin Bernhard Steinmann und Robert Nawracala den zahlreichen Anfragen des nicht abreißenden Besucherstroms. Nicht immer einfach zu bewerkstelligen, etwa bei Fragen wie „war Caesar nun gut oder schlecht?“ konnte der Wissensdurst der Berliner doch weitgehend gestillt werden.

Publikumsreaktionen, wie die eines Besuchers, der erstaunt erklärte, er habe in dieser halb­stündigen Führung mehr über das Forum erfahren, als in allen Rombesuchen vorher, zeigten deutlich die gelungene Vermittlung der archäo­logischen Informationen und der geäußerten Inter­pretations- und Denkanstöße. Parallel dazu erfreuten sich gerade bei den jüngeren Teilnehmern die kostenlosen Papier­bausätze des Limes-Turms größter Beliebtheit, so daß die hundert Exemplare zügig „verbaut“ waren. Alles in allem bestanden Modell, Ausstellung und Führungen den Einsatz außerhalb der Antiken­sammlung Erlangen mit Bravour. Daß besonders unsere Modelle als Höhepunkt der Veran­staltungen im DAI galten, wurde spätestens über die Auswertung der Besucher­umfragen ziemlich deutlich. Um Berlin noch etwas länger den Genuß der schönen Modelle zu ermöglichen, werden diese mit der begleitenden Ausstellung noch bis August in der Gipsabguß­sammlung in Charlottenburg zu sehen sein.

2009 am 15. März: Stichtag


Am Sonntag, den 15. März 2009 lud die Antikensammlung zu einem Familientag ein.
Zwischen 14:00 und 20:00 Uhr stand Gaius Iulius Caesar, sein Leben, sein Tod und dessen Nachklang im Mittelpunkt. Der Aktionstag war zur großen Freude der Veranstalter mit über 500 Besuchern ein voller Erfolg. Die angebotenen Führungen der Studierenden stießen auf großes Interesse und auch unsere kleinen Besucher waren vom Angebot der Kinderaktionen begeistert. Als um 18:00 Uhr das Buffet eröffnet wurde, konnten sich über 100 Gäste an hausgemachten römischen Spezialitäten erfreuen. Um 19:00 Uhr zog der Schauspieler Hannes Rosser sein Publikum mit einer lebendigen Lesung antiker Texte und seiner Interpretation von Shakespeares Leichenrede des Antonius in seinen Bann